...dass die WBG gegen eine Erhöhung der Grund-, Gewerbe und Hundesteuer ist?

... dass bei einem Vergleich der Hundesteuer Witten im NRW-Vergleich zum wiederholten Mal schlecht weg kommt. Der Bund der Steuerzahler hat die Steuersätze für Hunde in über 200 Städten verglichen. Teurer als in Witten sind Hunde nur noch in elf anderen Städten. Die höchste Hundesteuer zahlen die Hagener und Wuppertaler, mit 180 beziehungsweise 162 Euro. In Witten kostet ein Hund pro Jahr 138 Euro. Der Bund der Steuerzahler kritisiert dabei vor allem, dass knapp 20 der Städte, die bereits im Vorjahr untersucht wurden, die Hundesteuer erhöht haben. Die Gebühr zähle zu den sogenannten Bagatellsteuern, deshalb fordert der Verein ihre Abschaffung.

...dass jetzt die Bürgerberatung im Rathaus Führerscheinangelegenheiten bearbeitet?

...dass der Bund der Steuerzahler die Erhöhung der Grundsteuer B in Witten verfolgt?

Witten erhöht Grundsteuer B auf neuen Rekordwert 

...dass das längste Straßennetz das Netz der USA mit über 6,58 Millionen Kilomertern sind? Laut CIA World Factbook hat das Straßennetz der USA folgende genaue Länge:

Gesamt: 6.586.610 Kilometer

Gepflastert: 4.304.715 Kilometer (inkl. 76.334 km Autobahn)

Ungepflastert: 2.281.895 Kilometer

Die TOP-10 längsten Straßennetze - sowohl gepflastert als auch ungepflastert - sind dann laut World Factbook folgende:

1. USA: 6.586.610 Kilometer

2. Indien: 4.689.842 Kilometer

3. China: 4.106.387 Kilometer

4. Brasilien; 1.580.964 Kilometer

5. Russland 1.283.387 Kilometer

6. Japan: 1.210.251 Kilometer

7. Kanada: 1.042.300 Kilometer

8. Frankreich: 1.028.446 Kilometer

9. Australien: 823.217 Kilometer

10. Südafrika: 747.014 Kilometer

Obwohl man meinen könnte, dass Deutschland aufgrund seiner hohen Straßendichte vertreten sein sollte, ist Deutschland nicht in den TOP 10 zu finden, da es flächenmäßig einfach nicht so groß ist.

Mit einem Straßennetz über 645.000 Kilometern hatDeutschland aber nur knappdie Liste verpasst.

...dass die meistbesuchte Internetseite google.com ist? Für Google werden über 4 Milliarden Seitenaufrufe pro Tag geschätzt, was die Website im Ranking auf den ersten Platz bringt. Den zweiten Platz belegt mit knapp 4 Milliarden Facebook, den dritten mit rund 2,7 Milliarden YouTube.

...dass das bekannteste Wort der Welt "OKAY" ist? Das Wort "OKAY" gilt als das bekannteste Wort der Welt und wird in den meisten Sprachen in der gkeichen Version verwendet. Es handelt sich vor allem um ein gesprochenes, umgangssprachliches Wort, dass vermutlich aus dem Amerikanischem stammt.

...dass das erdbebenreichste Land der Welt Japan ist? Mit durchschnittlich 1500 Erdbeben ist Japan das erdbebenreichste Land der Welt. Da Japan flächenmäßig relativ klein ist, sind viele der Erdbeben im gesamten Land und insbesondere auch in der Millionenmetropole Tokyo zu spüren.

...dass das Land mit dem ersten Papiergeld China war? Bereits während der Herrschaft der nördlichen Song-Dynastie zwischen 960 und 1127 war in der chinesischen Stadt Chrengdu Papiergeld im Umlauf. Genauer gesagt wurde 1024 Papiergeld als Notgeld vom Kaiser zur schnellen Finanzierung von Kriegen eingeführt, da zum einen Münzen knapp wurden und zum anderen die Herstellung solcher komplitierter war als die von Papiergeld. In Europa ist Papiergeld errst seit 1483 bekannt, da damals erstmals Papiergeld in Spanien ausgegeben wurde. Erstmalig in großem Stil wurde Papiergeld von 1718 bis 1720 in Frankreich verwendet.

...dass die Stadt mit dem teuersten Leitungswasser Kopenhagen ist? Mit 7,38 Dollar pro Kubikmeter Leitungswasser ist dieses dort das teuerste der ganzen Welt.

...dass die WBG am 27.02.2016 ein Tagesseminar zum Thema u.a. Grundsteuer anbietet?                                                 Die Einladung hierzu sehen Sie auf unserer Startseite

... dass die Stadt Witten an der Brauckstraße in "Flüchtlingsdorf" baut?                                                                               Dort werden bis Ende des Jahres 2016 Menschen einziehen 

...dass die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler NRW vor 20 Jahren (29. November 1995) ihren Betrieb aufnahm? Damals betrug der Schuldenstand für das Land NRW umgerechnet 61,712 Milliarden Euro. Somit lag die Pro-Kopf-Verschuldung bei 3.459 Euro. Stand 27. November 2015 zeigt die Schuldenuhr einen Stand von rund 188,323 Milliarden Euro.

Nun mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 10.676 Euro

...dass in Bergneustadt die Grundsteuer B im Jahr 2016 von 876 auf 1.465 Punkte erhöht werden soll? Das ist eine Steigerung von 67 %. Im Gegensatz zu Witten: Hier soll die Grundsteuer B von 690 auf 910 Punkte erhöht werden. Das ist eine Steigerung von rund 32 %.

...dass die Wittener Müllgebühren unter dem NRW-Landesdurchschnitt liegen? Und innerhalb des EN-Kreises erteilt Witten - nach Breckerfeld - seinen Bürgern die zweitgünstigste Abfuhr. Das ist sogar dem Steuerzahlerbund NRW positiv aufgefallen. 

...dass die Bürger eine Grundsteuerbremse fordern

 ...dass der Bürgermeisterkandidat der CDU in Witten eine SPD-Mann ist?

Wie ccol ist das denn?

... dass die Wittener Bürger Gemeinschaft eine neue mail-Adresse hat?

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... dass Wittener Rathausturm von der Sohle des Erdgeschosses bis zur Spitze 53 Meter hoch ist?

... dass das Wittener Rathaus seit dem 4. September 1985 unter Denkmalschutz steht?

... dass in Witten die häufigste Straßenbaum-Art die Linde mit 3.213 Stück ist, gefolgt von Ahorn (1.632 Stück) und Eiche? Beim Baumbestand im gesamten Stadtgebiet führt der Ahorn vor die Linde und der Eiche.

... dass die Wittener Blumenbeete mit verschiedenen Sommerblumenmischungen ca. 3.000 Qudratmeter umfassen?

... dass Witten rund 22.000 Quadratmeter reine Spielfläche hat, ohne Rasenfläche und Gehölze. Auf diesen Flächen sind insgesamt 798 Spielgeräte installiert?

... dass es jedes Jahr auf städtischen Friedhöfen 530 bis 550 Bestattungen gibt?

... dass Witten 7.237,29 Hektar (72,37 Quadratkilometer) groß ist?

...dass bevor Witten 1898 mit 31.806 Bewohnern kreisfreie Stadt wurde als kreisangehörige Stadt zum Landkreis Bochum gehörte?

... dass Witten 1825 erst Stadt wurde? - Damals mit 1860 Einwohner

... dass am Mittwoch, den 10.12.2014 um ca. 14.30 Uhr Stolpersteine in der Ardeystr. 70, für Familie Schacher verlegt werden. Es werden 2 Steine sein, die von uns, der Wittener Bürger Gemeinschaft, bezahlt wurden.

Im Haus in der Ardeystraße 70 hatte die Familie Schacher ihre letzte frei gewählte Wohnung. Die Eheleute Louis und Mathilde Schacher lebten mit ihren 3 Töchtern (*l902, l905 und l908) seit l911 in dem familieneigenen Haus. Unter dem zunehmenden Druck gab Louis Schacher Ende l937 seinen Betrieb auf – eine Altwarenhandlung, die er zu einem Eisen-, Metall- und Schrottgroßhandel ausgebaut hatte. Im Februar l942 wurde er mit seiner Ehefrau in das sogenannte Judenhaus, Hauptstraße 63, zwangseingewiesen. Von dort wurden beide im Sommer des Jahres in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Louis Schacher wurde am 3.08.1942 ermordet, seine Frau Mathilde wurde l944 in Auschwitz ermordet.
Die Tochter Grete Schacher, verh. Fulda (* 3.09.1902) flüchtete aufgrund des zunehmenden Verfolgungsdrucks mit ihrem Ehemann Iwan Fulda (*1892) l937 nach Prag.  Die Tochter Anna Lotte Schacher, verh. Benjamin (* 3.06.1905)  heiratete den Kaufmann Paul Benjamin (* 6.01.1899), deren Sohn Franz Benjamin wurde am 2.02.1930 im Haus Ardeystraße 70 geboren. Eheleute Benjamin flüchteten mit ihrem Sohn l937 in die USA. Ilse Schacher (*31.05.1908), die dritte Tochter der Eheleute Schacher, flüchtete l934 nach Italien und emigrierte später in die USA.  * ((nach: Martina-Kliner Fruck und Siegfried Pape: ".....vergessen kann man das nicht". Wittener Jüdinnen und Juden unter dem Nationalsozialismus. Hrsg. von der Stadt Witten. 1991.)
Bei Familie Schacher werden für alle Familienmitglieder (7) vor dem Haus Stolpersteine verlegt. Es entspricht dem Anliegen, dass im Gedenken an die Opfer die Familien wieder "zusammengeführt" werden. Daher werden auch überlebende Familienangehörige einbezogen (Kinder, die in Sicherheit gebracht werden konnten, Jugendliche, die nach Palästina gingen, Angehörigen, denen die Flucht gelang, KZ-Überlebende und auch Menschen, die unter Druck der damaligen Umstände ihrem Leben ein Ende setzten).

...dass der, der glaubt im Falle eines Brandes durch beißenden Qualm geweckt zu werden, der irrt. Denn das giftige und geruchslose Kohlenmonoxid, das sich sofort ausbreitet, führt schon nach kurzer Zeit zu tiefer Bewusstlosigkeit und schlimmstenfalls zum Tod. Oft reichen wenige Atemzüge aus. "Rauchmelder retten Ihr Leben"

...dass für die Aufgabenbereiche "Reinigung und Entsorgung" und "Grünflächen" die Stadt Witten 135 Fahrzeuge einsetzt, wobei auch Kehrmaschinen, Radlader, Großflächenmäher,Trecker und Dienstwagen eingerechnet sind. Hinzu kommen etliche Geräte wie Motorsägen oder Heckenscheren, die allesamt in der städtischen (KFZ-)Werkstatt gewartet werden. Dort kümmert man sich auch um die Fahrgestelle der städtischen Feuerwehrfahrzeuge. 

...dass der Betrieb "Reinigung und Entsorgung" in Witten 7 Kehrmaschinen, 13 Müllwagen, 8 Streuwagen soie 4 LKW, 2 PKW und 1 Radlader einsetzt. Im Stadtgebiet stehen ca. 1.100 Papierkörbe und 21.444 Restmüll-Tonnen und mehr als 15.000 Biomüll-Tonnen. Daraus ergeben sich 721 zu fahrende "Reinigungskilometer" proWoche, wobei zusätzliche Arbeit durch die Beseitigung wilder Müllkippen und durch die Reinigung der Wertsoffcontainer-Standplätze anfällt.

... dass sich das Betriebsamt in Witten im Winterdienst außerdem um 209,5 km Straße, die nach Priorität und Bedarf gestreut werden, kümmert? 107 km Fahrbahn werden nicht gestreut; rund 25 km fallen in die Zuständigkeit von Land bzw. Bund

... dass pro Kopf und Jahr in Witten 164,47 Kilo Restmüll, 77,59 Kilo Biomüll, 34,61 Kilo Sperrmüll, 25,25 Kilo "Gelber Sack", 75,95 Kilo Papiermüll und 25,25 Kilo Altglas anfallen?

...dass das Betriebsamt in unserer Stadt nicht nur Mülltonnen leert, sondern seine 102 Mitarbeiter auch für die "Sauberkeit" und -in der Herbstlaub- und Winterzeit- für Sicherheit auf Wittener Straßen sorgen

...dass in der Wittener Innenstadt im vergangenem Jahr die Stickstoffbelastung wieder leicht gestiegen ist? Demnach liegen die Messwerte in Witten 10 Punkte über dem EU-Grenzwert, laut NRW-Umweltministerium.

...dass das Zentrum für Operative Medizin II der Uniklinik Düsseldorf seit drei Jahren fertig ist. Dennoch hat in den neuer Operationssälen bislang kein Arzt zum Skalpell gegriffen. Wegen Mängeln beim Brandschutz ist das Gebäude noch nicht freigegeben. Für Heizung, Reinigung, Bewachung und technische Wartung der bereits installierten Geräte fallen aber bereits rund zwei Millionen Euro pro Jahr an. Auch die 170 Millionen Euro, die Bau und Einrichtung des Operationssaales das Land NRW gekostet haben, lagen deutlich über den angesetzten Kosten.

...dass, um eines der weltweit modernsten Forschungssinstitute zur Tierseuchenuntersuchung zu bekommen, baut der Bund seit 2006 auf der Ostseeinsel Riem. Die Erweiterung ist deutlich teurer geworden als geplant. Statt 280 Millionen Euro kosten die 89 labore und 163 Stallungen den Steuerzahlern 340 Millionen Euro.

...dass Sie bei uns auch Mitglied werden können? Wir freuen uns über jeden der uns bei unserer Arbeit unterstützt

...dass in Witten die Qualität des Trinkwassers unbedenklich ist? Das bestätigt den Stadtwerken auch der Amtsarzt des Kreisgesundheitsamtes als zuständige Aufsichtsbehörde. (Oktober 2013)

... dass in Witten Schäden an der Straßenbeleuchtung auch "online" gemeldet werden können? Über die städtische Homepage www.witten.de gelangt man in den Bereich "Bürgerservice, Rat und Verwaltung" , von dort über die "Infos von A - Z" beim Buchstaben S zur "Straßenbeleuchtung, = Neubau und Unterhaltung der Straßenbeleuchtung". Dort findet man das Formular.

...dass in der Ernährungsforschung "durch die Förderung von sogenannten Kompetenzclustern eine leistungsstarke und lösungsorientierte Forschungslandschaft aufgebaut werden soll", so das MBMF. Das Ministerium wird für diese Maßnahmen von 2013 bis 2016 bis zu 125 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

... dass roter Apfelsaft Staatsaufgabe ist? Das meint das Bundesforschungsministerium (BMBF) und spendiert derzeit knapp 270.000 € für ein Projekt der universitären Forschungsanstalt Geisenheim.

...dass in 9 Monaten gute 20.000 Hundekottüten verbraucht wurden....und der Hammer! die Stadt sagt - man merkt nichts. Auch in den Bereichen, in denen Hundekottütenspender aufgestellt sind, sind erhebliche Verunreinigungen durch Hundekot. Da stellt sich doch die Frage, was macht der Bürger mit den Tüt(Gefriertüten, Butterbrotstüten etc. ?)

...dass  die Mehrkosten infolge der getrennten Durchführung der Straßen- und Kanalbauarbeiten Ardeystr. nicht wie vom Rechnungsprüfungsamt angegeben ca. 80.000 € sondern 120.000 € betragen?

... dass in unserer Stadt der Preis für die Ersatz-Hundesteuermarke durch unsere Initiative gesenkt wurde? Die neue Marke kostet nun 16 €. Derzeit wird geprüft ob man nicht ganz auf die Gebühr verzichten kann.

... dass umgerechnet jeder Deutsche täglich 5288 Liter Wasser verbraucht? Das entspricht etwa 25 Badewannenfüllungen. Ein Großteil davon wird für die Produktion von Lebensmitteln und Industriegütern aufgewendet. Der direkte Wasserverbrauch ist in den letzten Jahren allerdings auf 124 Liter pro Tag zurückgegangen. Insgesamt wird rund die Hälfte des deutschen Wasserbedarfs (rund 80 Milliarden Kubikmeter) über ausländische Produkte importiert,        d.h. dabei wird auch das "virtuelle Wasser" berücksichtigt.

... dass um marode Straßen und Brücken in NRW zu sanieren, weder die LKW-Maut ausgeweitet werden noch neue Kredite durch das Land aufgenommen werden müssen? Aus Sicht des Bundes der Steuerzahler NRW reicht der aktuelle Etat von 60 Milliarden Euro aus, um den Unterhalt von Straßen und Brücken zu gewährleisten.

... dass, wenn Mieteinnahmen unverschuldet ausbleiben, so kann dies zum teilweisen Erlass der Grundsteuer führen. Ein entsprechender Antrag muss gestellt werden.

... dass die Gesamtverschuldung der deutschen Gebietskörperschaften Ende letzten Jahres mit knapp 2.072 Milliarden Euro einen neuen Rekordstand erreicht hat? Gegenüber dem Vorjahr wuchs der Schuldenberg damit um weitere 42 Milliarden Euro an.

... dass zum Schutz der Verbraucher vor resistenten Krankheitserregern der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast reduziert werden soll? Dieses Ziel verfolgt eine Novelle des Arzneimittelgesetzes.

... dass im Bundestag im vergangenem Jahr 3.429 Reden zu 789 Tagesordnungspunkten gehalten und 1.852 Reden zu Protokoll gegeben wurden? 150 Gesetze hat das Parlament verabschiedet.

... dass die DB 49,5 Milliarden Euro bis 2016 vor allem in Deutschland investiert? So viel wie nie zuvor - 36 Milliarden Euro in die Infrastruktur und 13,5 Milliarden Euro in die Fahrzeugflotte.

... dass Sie bei uns auch Mitglied werden können? Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Bürger für unsere Arbeit interessieren und auch mitarbeiten möchten.

... dass die Hundekottütenspender sehr gut in unserer Stadt angenommen werden? In 3 Monaten wurden rund 6.000 Tüten verbraucht! Danke! an alle, die da mit geholfen haben.

... dass im Lutherpark kein von uns gespendeter Hundekottütenspender mehr hängt? (wegen mutwilliger Zerstörung)

... dass der zweitgrößte Arbeitgeber die katholische und evangelische Kirche ist?

... dass die Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen für die Investitionsmaßnahme Nationales Fußball Museum in Dortmund 18,5 Mio. € betragen. Auf der anderen Seite, will die Landesregierung bei der öffentlichen Sicherheit 100 Mio. € einsparen, indem sie der Polizei diese Mittel entzieht.. Da muss mal gefragt werden, welche Prioritäten hier gesetzt werden.

... dass es schlecht ist, für Frauen, die vor dem 1.1.1992 Kinder geboren haben. Sie bekommen für die Rente nur 1 Rentenpunkt je Kind anerkannt. Derzeit macht das lediglich 27 EURO pro Kind zusätzlich bei der Rente aus. Frauen, die nach dem 1.1.1992 ihre Kinder geboren haben, erhalten jedoch pro Kind 82 EURO zusätzliche Rente. Bei der Riesterrente besteht eine weitere unglaubliche Ungerechtigkeit: für alle Kinder die bis zum 31.12.2007 geboren sind erhalten deren Mütter bei der Beitragszahlung einen Bonus in Höhe von 185 EURO pro kindergeldberechtigtem Kind. Ab dem 1.1.2008 beträgt diese staatliche Zulage jedoch 300 EURO pro Kind.

... dass der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Witten Bezüge von 368.000 € jährlich hat und sein Vize 328.000 € jährlich.

... dass die Verlagerung von Gütern auf die Schiene gar nicht so problematisch ist, wie es einige Politiker uns gerne glaubhaft machen wollen?

... dass 20 mal googlen energiebilanztechnisch einem Kilometer Autofahrt entspricht?

... dass das Bruttosozialprodukt in Afghanistan pro Kopf und Jahr 500 Dollar beträgt, die internationalen Militärkosten das Vierfache, umgerechnet auf die Bevölkerung also 2000 Dollar sind?

... dass das Internet soviel Strom kostet, wie der weltweite Flugverkehr?

... dass seit 2008 mehr und vor allem gebildete Muslime aus Deutschland auswandern als einwandern?

... dass man mit den Kosten einer Fregatte 125, ein Überwasserkampfschiff der Bundeswehr, 9 Millionen afghanische Kinder 9 Jahre lang in die Schule schicken könnte?

... dass die Regierung offenbar Geld von Steuerzahlern in Verkaufsseminare für Ärzte investiert? Dabei lernen die Mediziner laut "Berliner Zeitung", wie sie Patienten umstrittene Gesundheits-Checks andrehen können - darunter auch unnötige. Von einem "Praxiscoaching" ist die Rede; von "einfachen und unaufdringliche Formulierungen", mit denen Patienten zu Vorsorgeuntersuchungen überredet werden können, die als medizinisch nicht notwendig gelten       und daher von den Kassenpatienten selbst bezahlt werden müssen."Individuelle Gesundheitsleistungen", kurz Igel, heißen die umstrittenen Gesundheitschecks. Ärzte können damit gutes Geld verdienen. Und die Bundesregierung unterstützt die umstrittenen Leistungen offenbar: Laut einem Bericht der "Berliner Zeitung" fördert sie Verkaufstrainings für individuelle Gesundheitsleistungen mit bis zu 3000 Euro.

... dass es überhaupt nichts bringt, bei einem tropfenden Hahn den Tierarzt zu holen?

... dass rund 50.000 Menschen für die Europäische Union arbeiten? Das Grundgehalt liegt zwischen 2.600 und 18.000 Euro im Monat. Dazu kommen Vergünstigungen wie die steuerfreie Auslandszulage in Höhe von 16 Prozent. Sie wird dauerhaft gezahlt, wenn die EU-Beamten in der "Fremde" arbeiten müssen. Bei 18.000 Euro für einen Spitzen- beamten sind das knapp 3.000 Euro zusätzlich im Monat – steuerfrei. 

   Außerdem gibt es eine "Haushaltszulage" für verheiratete Beamte und eine Zulage für jedes Kind bis zum 26. Lebensjahr. Zudem werden Brückentage bezahlt, und es gibt zwischen Weihnachten und Neujahr frei. Auch Sonderurlaub für die Reise ins Heimatland anlässlich des Jahresurlaubs gehört zu den Privilegien. Wer aus Berlin kommt, erhält drei Tage geschenkt, ein Römer fünf Tage. Die EU-Beamten haben eine 37,5 Stunden-Woche. Mit 55 Jahren können sie in den Vorruhestand gehen.

... dass, das die Bundesregierung den deutschen Film und die deutsche Filmwirtschaft fördert? Mehr als 30 Millionen Euro fließen jedes Jahr allein in Förderprogramme und Auszeichnungen. Dadurch unterstützt die Bundesre-gierung nicht nur Qualität und Vielfalt des deutschen Films, sondern auch die dichte Kinolandschaft in Deutschland. Weitere 60 Millionen stellt sie jährlich für den "Deutschen Filmförderfonds" zur Verfügung - ein Erfolgsmodell mit            positiven Effekten für die gesamte Filmwirtschaft.

... dass es ein dreijähriges Förderprogramm des Ernährungsministerium gibt, dessen Ziel es ist, bunte Biomöhren zu züchten? Das Programm  kostet den Steuerzahlern 230.000 Euro! Jetzt wird es wirklich langsam zu bunt....

... dass, das Verbraucherministerium 390.000 Euro in ein zweijähriges Förderprogramm pumt, für die Untersuchung, ob aus Sanddornblättern Naturkosmetik hergestellt werden kann? Gibt man den Begriff "Sanddorn Kosmetik" im Internet ein, erhält man so viele Treffer, dass man sich doch mal fragen muss, warum hierfür Steuergelder verschwendet werden.

... dass, es ein zweijähriges Förderprogramm gibt, dessen Ziel es ist eine Software zu entwickeln, die die passende Musik für Film und Fernsehen findet? 0,8 Mio. Euro die vom Steuerzahler aufgebracht werden müssen. Ist eine solche Förderung wirklich Staatsaufgabe?

 

 

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